Offizielle Internetpräsentation der Hanse Sektkellerei Wismar GmbH


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Ein kleines ABC zur Sektherstellung

Jeder Sekt erhält seine individuelle Note durch die Auswahl und Komposition der Rebsorten. Grundsätzlich unterscheidet man drei Arten der Sektbereitung: die Tankgärung, die Flaschengärung im Transvasierverfahren und die „traditionelle Methode“, bei der der Sekt während des gesamten Gärprozesses in ein und derselben Flasche reift. Unsere Editions-Sekte werden ausschließlich im traditionellen Flaschengärverfahrenhergestellt.


Unabhängig vom Verfahren werden dem Grundwein zunächst Zucker und Hefe beigegeben, die so genannte Fülldosage. Während der dadurch einsetzenden zweiten Gärung spaltet die Hefe den Zucker zu gleichen Teilen in Alkohol und Kohlensäure auf.

Dann muss der Sekt lagern: bei der Tankgärung mindestens sechs Monate, bei der Flaschengärung mindestens neun Monate. Unsere Editions-Sekte lagern großenteils  18 Monate und länger auf der Hefe!

Allen Verfahren gemeinsam ist die abschließende Zugabe der sogenannten Versanddosage, bestehend aus Wein- und/oder Traubenmost. So wird dem Sekt der gewünschte Geschmack verliehen: Von Extrabrut über Trocken, Halbtrocken bis hin zu Mild reichen die Varianten.

Sie sehen: Sekt ist ein prickelndes Vergnügen in vielen Facetten!



Marginalinhalt

Schäumenden Wein genießen - das kennt man schon seit mehr als 300 Jahren: Zunächst französischen Königen zur Krönung gereicht, wurden Champagner und Sekt im Lauf der Jahrhunderte zum Lieblingsgetränk adeliger Herrschaften. Heute können alle mit einem Gläschen Sekt anstoßen.


Wenn Sie mehr über die Produktion erfahren wollen, klicken Sie auf die Seite unseres Verbandes, des Verbandes Deutscher Sektkellereien unter www.deutscher-sektverband.de






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